Mikronährstoffmedizin

In der Mikronährstoffmedizin werden keine Standard- oder Monopräparate mehr abgegeben. Vielmehr werden Mikronährstoffdefizite mit einem speziell entwickelten Fragebogenprogramm oder mittels Blut-, Urin- und Speichelproben exakt erfasst und auf Grund der gemessenen Laborergebnisse und weiteren Faktoren wie Alter, Körpergewicht, mögliche Medikamente usw. eine individuelle Rezeptur errechnet.

Mit dem patentierten HCK®-Baukastensystem das ca. 100 Einzelsubstanzen enthält, wird dann eine komplexe und dem tatsächlichen Bedarf angepasste Mikronährstoffmischung mit bis zu 30 bis 40 Einzelsubstanzen hergestellt. Über- und Unterdosierungen werden damit vermieden und der Nutzen sowie die Wirksamkeit der Mikronährstoffe optimiert.

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