„Für mich zählt das Messbare – eine seriöse Blutanalyse lügt nicht“

Seit 15 Jahren ist Rolf Hugelshofer ein disziplinierter HCK-Anwender. Im Gespräch mit Susanna Güttler erklärt er, warum die regelmassige Analyse seiner persönlichen Werte für ihn entscheidend ist.

Wie sind Sie auf die Hepart AG und die HCK®-Mikronährstoffe aufmerksam geworden?
Das Fachkurhaus Seeblick in Berlingen hatte einen Pilotversuch bei der Bernina Nähmaschinenfabrik AG in Steckborn gemacht. Ich war dort als Finanzchef tätig und habe mit vielen meiner Kollegen daran teilgenommen. Im Rahmen dieser Studie haben wir die individualisierten HCK-Mikronährstoffe eingenommen, wobei vorher und nachher unsere Nährstoffversorgung im Blut gemessen wurde. Da ich damals so beeindruckt von dem Ergebnis war, habe ich damit einfach weitergemacht.

Haben Sie denn die ganzen 15 Jahre die HCK®-Mikronährstoffe genommen?
Ich nehme die Mischung meist sehr diszipliniert ein, also jeden Tag zweimal. Natürlich kommt es vor, dass ich es einmal vergesse, wenn ich geschäftlich unterwegs bin. Doch das ist sehr selten. Ich sehe keinen Grund, warum ich eine Pause machen oder die Mikronährstoffe absetzen sollte, denn ich fühle mich wirklich sehr gut. Ich konnte zwar testen, ob ich einen Unterschied merke, aber ich mochte das Experiment nicht eingehen. Ich denke, dass es sich dabei um Langzeiteffekte handelt und ich nicht von heute auf morgen etwas merke.

Welche Veränderungen haben Sie festgestellt?
Eigentlich habe ich keine Veränderungen gemerkt, denn ich habe mich immer kerngesund gefühlt. Allerdings sind für mich die Blutanalysen entscheidend. Die lügen nicht. Meine Gefühle sind subjektiv.

Was hat sich gesundheitlich bei Ihnen verändert bzw. verbessert?
Wie gesagt, habe ich mich vorher schon sehr gut gefühlt. Was für mich entscheidend ist, sind die Blutanalysen. Diese haben sich eigentlich alle verbessert und sind nun im grünen Bereich. Nur mein Lipoprotein-Wert ist immer noch hoch. Der will einfach nicht runter. Im Fachkurhaus Seeblick hat man mir aber gesagt, dass dies grösstenteils genetisch bedingt ist. Sonst haben sich alle Werte verändert – zum Positiven. Das sehe ich eindeutig, wenn ich meine Berichte einsehe. Das beeindruckt mich!

Was finden Sie an den HCK®- Mikronährstoffen besonders gut?
Natürlich gibt es auch Konkurrenzprodukte, aber diese basieren nicht auf einer seriösen Blutanalyse. Diese lügt nicht. Ausserdem finde ich den Bericht mit der Analyseauswertung und diese detaillierte Beschreibung sehr wertvoll. Für mich zählt das Messbare.

Gab es anfangs Probleme mit der Einnahme des HCK®-Granulates?
Ein wenig schon, denn ich esse zum Frühstuck viele Früchte. Das verträgt sich leider nicht so gut mit dem Guarkernmehl. des Granulates. Im Seeblick wurde mir dann erklärt, dass Guar in Kombination mit Obst den Magen belasten kann und Durchfall begünstigt. Nun nehme ich die Mikronährstoffe nicht mehr am Morgen, sondern erst zwischen 9 und 10 Uhr zum Frühstück esse ich etwas weniger Obst. Jetzt habe ich kaum noch Probleme.

Nehmen Sie zusätzlich weitere Produkte der Hepart AG ein?
Ich nehme neben dem HCK-Granulat noch Omega-3-Fischöl-Kapseln.

Was tun Sie sonst noch für Ihre Gesundheit?
Ich bewege mich allgemein gerne und mache viel Sport. Ich fahre sehr viel mit dem Mountainbike – etwa 5000 km pro Jahr. Sonst verbringe ich noch etwa ein bis zwei Stunden pro Tag in meinem Garten und arbeite dort. Ich verbringe viel Zeit an der frischen Luft. Ich denke, das ist sehr wichtig, stärkt es doch, ohne Zweifel, vor allem mein Immunsystem.

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