„Ich bin einfach gesund und will das auch in Zukunft bleiben!“

Mit HCK hat Silvia Fischer vor 22 Jahren ein Werkzeug für sich entdeckt, das zu einem festen Begleiter in ihrem Alltag wurde. Die beruflich und privat sehr engagierte Frau nimmt ihre Gesundheit damit selbst in die Hand. In jeder Lebensphase passt sie ihre persönliche Mikronährstoffmischung auf die neuen Herausforderungen an. Ihr Organismus dankt es ihr mit einem robusten Immunsystem und einer guten Regeneration.

Das Fachkurhaus und Ausbildungszentrum Seeblick spielt in der 25-jahrigen Geschichte der HCK-Mikronährstoffe eine tragende Rolle – als Impulsgeber für diese bis heute weltweit einmalige Innovation, in der fortlaufenden Entwicklung und klinischen Anwendung des patentierten Baukastensystems sowie in der fundierten Schulung von Gästen, Patienten und Fachleuten.

Als ehemalige stellvertretende Leiterin des Kurhauses fand Silvia Fischer darin ein Werkzeug, das ihrer persönlichen Überzeugung auch nach 22 Jahren unverändert entspricht: „Als ich 1996 erstmals davon gehört habe, war mir schnell klar, dass das Ausgleichen von allfälligen Defiziten in der Versorgung mit Mikronährstoffen zu einem gesunden Leben einfach dazugehört.“ Nach den ersten eigenen Erfahrungen, welche die damals 27-jahrige damit sammelte, wurde HCK zu einer festen Grösse in ihrem Alltag. Was sie schon damals aus innerem Antrieb bewegte, zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Lebensphasen hindurch: „Ich bin einfach gesund und will das auch in Zukunft bleiben!“ So zeichnet sie ein sehr robustes Immunsystem aus, das sie mit den auf sie persönlich abgestimmten Mikronährstoffmischungen konsequent stärkt: „Bis auf einen einzigen grippalen Infekt war ich in all den Jahren nie krank und konnte mir meine volle Gesundheit durchgehend erhalten.“

Anspruchsvolle Aufgaben gemeistert
Voller Leistungskraft und mit hoher Motivation gestaltete die ausgebildete Medizinische Praxisassistentin (MPA) ihren erfolgreichen beruflichen Werdegang, der sie vom Fachkurhaus Seeblick zunächst weiter zur Hepart-Gruppe führte. Über Jahre hinweg war sie dort in verschiedenen leitenden Funktionen tätig und prägte die erfolgreiche Entwicklung von HCK aktiv mit. Einem anschliessenden Intensivstudium für die Führung von Klein- und Mittelbetrieben an der Universität St. Gallen sowie diversen Zusatzqualifikationen im Managementbereich folgte 2010 der Aufbau ihres eigenen Consulting-Unternehmens in Egliswil (AG): „Das waren dynamische Zeiten, die höchste Anforderungen mit sich brachten. Indem ich stets darauf geachtet habe, meinen Bedarf an Mikronährstoffen zu decken und die Mischungen jeweils auf die neuen Herausforderungen angepasst habe, konnte ich diese anspruchsvollen Aufgaben sehr gut und mit Freude meistern, ohne dass meine Gesundheit darunter litt.“

Gesundheit stets neu ausbalancieren
So ist für Silvia Fischer das HCK-Baukastensystem „das absolut beste Werkzeug das es gibt“, um seine Gesundheit individuell zu gestalten: „Wer das selbstbestimmt in die Hand nehmen und für sich Verantwortung übernehmen will, für den ist das ein Muss!“ Damit bringt sie eine weitblickende Haltung zum Ausdruck, die auch den „Megatrend Gesundheit“ charakterisiert. Dazu schreibt das Zukunftsinstitut, das zu den bedeutendsten Think-Tanks der Trend- und Zukunftsforschung zählt: „Die Grundeinstellung hinsichtlich der persönlichen Gesundheit beruht auf der Erkenntnis, dass Gesundheit kein fester Zustand, sondern ein gestaltbares System ist, das stets neu ausbalanciert werden muss. Bessere individuelle Kenntnisse über den eigenen Körper sollen dazu beitragen, Kraft und Energie zu erlangen.“

Schlafhormon-Produktion selbst ankurbeln
Auch privat macht sie sich die Wirksamkeit der Mikronährstoffe zu Nutze – etwa beim Tennis, das sie neben dem regelmässigen Joggen zwei Mal pro Woche aktiv spielt. Dabei hat Silvia Fischer stets die Gewissheit, dass ihr Körper sich nach sportlicher Leistung schnell wieder erholt: „Ob nach drei Stunden Tennis spielen bei brütender Hitze oder nach Wettkämpfen im Rahmen der Interclub-Meisterschaft – wenn ich dann nach Hause komme und HCK einnehme, dann weiss ich, dass mein Körper von diesen Belastungen keinen Schaden nimmt.“ Nachdem sie Mutter eines Sohnes geworden war, schenkte sie auch ihrer nächtlichen Entspannung besondere Aufmerksamkeit: „Als sich mein Schlafrhythmus umstellte, habe ich eine Nachtmischung ausprobiert – mit sensationellem Erfolg.“ Damit findet sie zwischen vier und fünf Stunden am Stück in einen sehr tiefen und erholsamen Schlaf. Wie zu den Zeiten, als die 49-jahrige im „Seeblick“ noch Vorträge hielt, veranschaulicht sie an diesem Beispiel das Grundverständnis der Regulations- und Modernen Orthomolekularen Medizin, auf dem HCK beruht: „Diese Mischung enthält weder das Schlafhormon Melatonin, noch das Glückshormon Serotonin, aus dem es gebildet wird. Vielmehr sorgt die bedarfsgerechte Dosis der essentiellen Aminosaure L-Tryptophan dafür, dass der Körper die Produktion dieser Botenstoffe selbst ankurbeln und den Wach-Schlaf-Rhythmus steuern kann. Standard-Präparate, wie z. B. Melatonin- Tabletten, können das nicht leisten.

Eine lohnende Investition
Dass sich dies auszahlt, verdeutlicht die Unternehmensberaterin am Beispiel von Burnout und dem Umgang mit Stress – Themen, denen sie auch im Austausch mit ihren Kunden immer wieder begegnet und die für die Arbeitswelt längst zu einer grossen Herausforderung geworden sind. „Wird ein Erschöpfungssyndrom konventionell mit Psychopharmaka behandelt, ohne den persönlichen Mikronährstoffstatus des Patienten genau zu kennen, dann blutet mir das Herz. Die Entstehung so manch einer Zivilisationskrankheit könnte ganz vermieden werden, wenn man kontinuierlich etwas dafür tut, um das Regulationssystem des Organismus in einer gesunden Balance zu halten“, erklärt Silvia Fischer. Damit lässt sich für sie gleich ein mehrfacher Gewinn erzielen: „HCK ist dazu da, um die Gesundheit zu erhalten. Wenn ich mir vor Augen führe, was ich mir in 22 Jahren dadurch an möglichen Arztkosten gespart habe, dann lohnt sich diese tägliche Investition auch finanziell!“

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