„Spürbar anders“

Vor 10 Jahren probierte Rene Welling erstmals eine persönliche HCK-Mikronährstoffmischung aus. Schon nach wenigen Wochen steigerte sich sein Wohlbefinden deutlich. Für ihn ein Ansporn, um noch mehr für seinen Körper zu tun – z. B. die Ernährung umzustellen, Sport zu treiben und sein Verhalten zu ändern. Jürgen Kupferschmid führte das Interview im Fachkurhaus Seeblick in Berlingen.

Herr Welling, mit 75 Jahren stehen Sie voll im Leben – beruflich und privat. Was ist der Schlüssel für Ihre persönliche Lebensqualität?
Rene Welling: Ich bin Handelsunternehmer, arbeite noch voll und habe auch nicht vor, so schnell in Pension zu gehen. Solange ich fit bin, benutze ich meinen Geist und setze mir immer wieder neue Ziele. Das ist die Philosophie, nach der ich lebe. Ich bin viel auf Reisen, z. B. in Hongkong, und pflege dort seit Jahren viele gute Kontakte. Ich verbringe auch so viel Zeit wie möglich mit meiner Frau Verena, mit der ich seit 25 Jahren glücklich verheiratet bin.

Was tun Sie dafür, um Ihren aktiven Lebensstil erfüllt zu leben?
Welling: Mit den Jahren habe ich begonnen, immer mehr auf meine Gesundheit zu achten und meinen Körper zu pflegen. Das war nicht immer so: Früher habe ich pro Tag bis zu drei Schachteln Zigaretten ohne Filter geraucht und hatte zeitenweise bis zu 3 Zigaretten gleichzeitig im Aschenbecher. Heute weiss ich: Ist der Körper gesund, beflügelt das auch den Geist.

Was hat bei Ihnen zu diesem Umdenkprozess geführt?
Welling: Ich hatte früher häufig mit Wehwehchen zu kämpfen, z. B. mit Erkaltungen. Eines Tages bin ich darauf aufmerksam geworden, wie wichtig Mineralstoffe, Vitamine und sonstige Mikronährstoffe für die Gesundheit und Vitalität sind. Der Einnahme von HCK-Mikronährstoffmischungen stand ich anfangs zwar skeptisch gegenüber, wollte es aber trotzdem einmal für mich ausprobieren. Um meine individuelle Mikronährstoff-Rezeptur zu bestimmen, wurden im Labor zunächst meine Stoffwechsel-Parameter und Risikofaktoren bestimmt. Die Ergebnisse haben mir dann schwarz auf weiss vor Augen geführt, dass ich dringend etwas unternehmen musste.

Hat sich diese Verbesserung ihres subjektiven Wohlbefindens auch in den Laborwerten niedergeschlagen?
Welling: Ja. Vor ungefähr 10 Jahren, bevor ich erstmals eine Mikronährstoffmischung eingenommen hatte, waren bei mir viele Werte noch im roten Bereich, z. B. bei der Stressbelastung. In den ersten beiden Jahren haben die Kontrollmessungen dann eine kontinuierliche Verbesserung meiner Laborwerte aufgezeigt. Daraufhin wurde die Mikronährstoffmischung jeweils erneut meinem persönlichen Bedarf angepasst und die Wirksamkeit der Substanzen weiter optimiert. Seit 8 Jahren habe ich nun schon hervorragende Werte, die ich ohne Unterbrechung auch konstant halten kann. Das war für mich eine Offenbarung: Anfangs war ich noch skeptisch, weil ich diese Produkte und Konzepte aus der Regulations- und Orthomolekularmedizin noch nicht kannte. Heute freue ich mich über ein robustes Immunsystem, fühle mich kerngesund und habe gegenüber früher an Ausdauer, Wachheit und Leistungsfähigkeit weiter hinzugewonnen – und das mit damals 67 Jahren.

Wie waren Ihre Erfahrungen nach der Einnahme Ihrer persönlichen HCK®-Mikronährstoffmischung?
Welling: Schon drei Monate nach der ersten Einnahme meiner individuellen HCK-Mikronährstoff-Rezeptur konnte ich eine wesentliche Verbesserung meines gesamten Wohlbefindens feststellen. Nach 8 bis 10 Wochen war vieles spürbar anders. So konnte ich z. B. viel einfacher Treppensteigen, als früher. Ich war morgens viel ausgeschlafener und frischer, als zuvor. Allmahlich hatte ich auch bemerkt, dass ich in der gleichen Zeit mehr arbeiten konnte oder weniger Zeit für meine Arbeit benötigte.

Worauf achten Sie bei Ihrer Ernährung?
Welling: Mit Hilfe meiner Frau habe ich meine Ernährung total auf gesund umgestellt. Wir verwenden gesunde Öle, verzehren sehr wenig rotes Fleisch, dafür viel Fisch und sehr viel Gemüse, ab und zu mal Hühnchen – alles frisch und nicht abgepackt. Vor dieser Umstellung hat meine Ernährung völlig anders ausgesehen: abends Dinner mit viel Fleisch und mehrmals pro Woche Kundenanlasse, bei denen alkoholische Getränke dazu gehörten.

Wie erklären Sie sich diese positive Entwicklung?
Welling: Ich bin davon überzeugt, dass nur die auf meinen individuellen Bedarf abgestimmten Mikronährstoffmischungen tatsächlich etwas bringen. Das Giesskannenprinzip mit Standardpraparaten ist „out of date“ und sollte besser verboten werden. Ich gehe alle zwei Jahre zur Kontrollmessung und werde meine persönliche HCK-Mikronährstoffmischung auch in Zukunft regelmässig einnehmen. Die Erfolge, die zu Beginn schon nach wenigen Wochen spürbar waren, haben mich dann auch angespornt, noch mehr für meinen Körper zu tun – z. B. die Ernährung umzustellen, Sport zu treiben, mich allgemein mehr zu bewegen, mit dem Rauchen aufzuhören und keinen Alkohol mehr zu trinken.

Wie trainieren Sie Ihren Körper?
Welling: Mit dem Bestform habe ich in Konstanz ein Fitnessstudio gefunden, das ebenfalls nicht nach dem Giesskannenprinzip arbeitet, sondern auf der Basis der gemessenen persönlichen Werte. Mit dieser Philosophie ergänzt das Trainingskonzept meine laborgestutzte Supplementierung mit den HCK-Mikronährstoffgranulaten. Ich trainiere jede Muskelgruppe mit dem für sie wirksamen Gewicht, das zuvor über einen Krafttest ermittelt wurde. Dabei achte ich auf eine ausgewogene Balance zwischen Spannung und Entspannung, d. h. ich setze zwei Mal pro Woche Trainingsreize und halte auch die Erholungsphasen konsequent ein.

Wie haben sich Ihre Werte durch das Trainingsprogrammverändert?
Welling: Durch das fachlich begleitete Training hat sich z. B. meine Körperzusammensetzung geändert – und das bei unverändertem Gewicht, das ich mittlerweile seit Jahren konstant halte. Wurden anfangs bei mir noch 32 Kilogramm Muskelmasse gemessen, stieg dieser Wert nach drei Monaten auf 32,8 Kilogramm. Im Gegenzug habe ich 800 Gramm Körperfett verloren. Das ungesunde viszerale Fett, das als Risikofaktor für die Entstehung von Zivilisationskrankheiten gilt, konnte ich von 112,7 auf 101 Kubikzentimeter verringern.

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